Aktuelles

Legorampe Nr. 1 von 100


Die Übergabe der ersten Legorampe. © JSK

Unserer Förderer Aktion Mensch kam mit einem Filmteam nach Köln, um das Legorampenprojekt und die Übergabe der ersten Rampe an unseren Kooperationspartner Tante Skäte zu filmen. Diese Projektvorstellung wird im ZDF in der Rubrik „Das Wir gewinnt“ gezeigt. Dort werden einmal in der Woche die aktuellen Gewinnzahlen bekanntgegeben sowie soziale Projekt präsentiert, die die Aktion Mensch fördert.

Dieser besondere Tag erzeugte einiges an Aufmerksamkeit und rief zahlreiche lokale und regionale Pressevertreter auf den Plan, die mit Fotos, Videos und Texten über 100 Rampen für Köln, sowie Antworten auf Interviewfragen versorgt werden wollten.

Dabei entstandene Pressestimmen und -beiträge:

100 Legorampen in Köln – Videobeitrag von Sat.1 NRW

Studentin entwirft Legorampen – Artikel der BILD

Jugendliche bauen Rampen aus Legosteinen – Artikel der Kölnischen Rundschau

26/3/2018: Dienstfahrzeug

Auf dem Bild zu sehen: Das Dienstfahrzeug des Projektleiters auf dem Weg zum Aktionstreffen. Heute wird die Legorampe produziert, die am 5. April 2018 offiziell dem ersten Geschäft übergeben wird. Wir freuen uns, dass der Skaterladen Tante Skäte am Ubierring unser erster Partner wird. Die feierliche Übergabe wird übrigens von einem Filmteam der Aktion Mensch dokumentiert, die das Projekt von junge Stadt Köln fördert und in ihrer ZDF-Sendung in einem Kurzportrait vorstellen wird.

 

19/3/2018: Rampenoptimierung


Optimierung der Legorampen © JSK

Nach dem Besuch von Herrn Ladenberger und diversen Erkenntnissen bei Praxistests wurden heute im Aktionstreffen die Legorampen technisch optimiert.

5/3/2018: Gast bei Aktionstreffen


Horst Ladenberger testet die Legorampen © JSK

Horst Ladenberger, Geschäftsführer des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben (ZSL), war zu Gast beim Aktionstreffen und sagt zum Rampenprojekt: „Mit diesem pfiffigen Projekt werdet ihr sicherlich Aufmerksamkeit erregen.“ Das ZSL steht als Service- und Beratungsstätte für die Anliegen von Menschen mit Beeinträchtigungen parat. Uns war es eine große Ehre, den Experten zu Gast zu haben, der natürlich auch die Legorampen selbst ausprobierte. Dieses Mal mangels Barriere im Tagungshaus am Bordstein einer Straße.

15/1/2018: Frisch aus der Druckerei


Unsere Legospendenflyer © JSK

Von unserem jugendlichen Projektteam gestaltet und heute frisch aus der Druckerei eingetroffen: 2.500 Legospendenflyer warten auf ihre Verteilung.

4/12/2017: Stadt Köln – Amt für Kinder, Jugend und Familie

Unsere Projektgruppe Perspektivwechsel war beim Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln zu einer Plakatberatung. Im Frühjahr 2018 soll eine Plakataktion einen neuen, spannenden Impuls in der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Köln anstoßen. Perspektivwechsel wurde eingeladen, zu überlegen, wie das Motto dieser Plakataktion lauten könnte. Anna, Elena und Luna diskutierten mit Vertretern anderer Akteure der Jugendarbeit. Letztendlich war es ein Impuls von Elena, der den Durchbruch schaffte. Wir sind gespannt, ob diese ungewöhnliche Idee bei den Vertretern des Presseamtes der Stadt Köln ankommt und freuen uns, die Plakate demnächst im Stadtbild zu sehen.

30/11/2017: Erste Legospendenboxen in Sülz

Mitglieder der Projektgruppe frank und frei verteilen die ersten Legospendenboxen © JSK

Mit großem Transportfahrrad waren Anna, Elena und Uli-Lisa unterwegs, um die ersten Legospendenboxen aus unserem Projekt frank und frei zu verteilen. In Sülz hatten sie Erfolg. Alle Orte, bei denen Legosteine abgegeben werden können, sind auf der Projektseite aufgelistet.

8/11/2017: Kölner Bildungskonferenz

junge Stadt Köln e.V. auf der Kölner Bildungskonferenz 2017 © JSK

Wie stellen wir uns in Zukunft Bildung in einer digitalen Welt vor? Dieser Frage ging die diesjährige Kölner Bildungskonferenz nach. Im Auftrag des Regionalen Bildungsbüros moderierte unser Projektleiter Frank Liffers eine von drei Arbeitsgruppen. Das Besondere daran war, dass wir unserem Ziel gerecht wurden und Jugendliche in die Gespräche einbinden konnten! In verschiedenen Workshops und Gesprächen konnten sie in einem halbjährigen Prozess ihre Vorstellungen äußern und präsentierten die Ergebnisse stolz während der Veranstaltung.

7/11/2017: Generationendialog

Die Seniorenvertretung Köln ist am Ottmar-Pohl-Platz zu finden © JSK

Die Interessen der älteren Kölner Bevölkerung wird von einem engagierten, ehrenamtlichen Gremium vertreten, der Kölner Seniorenvertretung. Bei der Novembersitzung waren wir in Kalk zu Gast und haben unsere Legorampen aus dem Projekt frank und frei und das Angebot des lit.COLOGNE-BegleiterTeams vorgestellt.

15/10/2017: Die Spendenboxen sind da!

Eine ganze Menge Spendenboxen wartet darauf, befüllt zu werden. © JSK

Für unsere Legorampen aus dem Projekt frank und frei benötigen wir ungefähr 300 Legosteine. Unsere Spendenboxen werden wir in der gesamten Stadt aufstellen. Sie sollen „Schlaf-Steine" aufnehmen, die auf Dachböden und im Keller schlummern. Wenn Sie für unser Projekt Lego spenden möchten oder in einem Geschäft eine Spendenbox aufstellen möchten, melden Sie sich gerne bei unter der E-Mail-Adresse frankundfrei@jungestadt.koeln.

12/10/2017: Film ab!

junge Stadt Köln e.V. während des Drehs für einen Videobeitrag © JSK

„Na klar, drehen wir einen Film!" Das war die Antwort von Vika, Anna und Sophia auf ein Angebot der Eckhardt-Busch-Stiftung. Der Film mit Interviewsequenzen zur Frage „Hat dein Smartphone dich im Griff oder du dein Smartphone?" wurde bei der Veranstaltung „Smartphone und Seele" gezeigt. Der Videobeitrag diente als Anregung für die Gespräche mit Experten sowie dem Publikum. Die drei Nachwuchsfilmer bekamen so großartiges Feedback, dass sie nach der Veranstaltung sofort einen Folgeauftrag erhielten. Davon werden wir im kommenden Jahr berichten.

29/08/2017: Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße

„frank und frei" trifft die Vorsitzende (links) der Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße © Frank Liffers
 
Wir haben uns mit der Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Dellbrücker Hauptstraße, Mirjam Seelbach-Geese, in der Buchhandlung Baudach getroffen. Unser erster Schritt, Inhabern von Geschäften unser Projekt „100 Rampen für Köln" vorzustellen! Der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln, Herr Dr. Bell, vermittelte uns den Kontakt. Auf der Dellbrücker Hauptstraße wurden Funkklingeln an den Eingangstüren der Geschäfte installiert, damit sich RollstuhlfahrerInnen und RollatornutzerInnen bemerkbar machen können, damit ihnen geholfen wird, das Geschäft zu betreten.
 
Wir bedanken uns für den Erfahrungsaustausch und die Hilfe!

07/2017: Wir treffen den Behindertenbeauftragten der Stadt Köln!

„frank und frei" trifft den Behindertenbeauftragten Dr. Günther Bell (Mitte) © Frank Liffers

Unser Projekt geht weiter! Sehr motiviert sind wir aus einem Gespräch mit Dr. Günther Bell rausgegangen. Ihm haben wir die Idee 100 Rampen für Köln unserer Projektgruppe frank und frei vorgestellt. Es gab viele Fragen von ihm, aber auch sehr viele Infos, Kontakte, Impulse und positives Feedback. Er will uns tatkräftig unterstützen.

Das Gespräch hat uns aber auch klargemacht, dass das alles viel Arbeit werden wird, die wir uns vorgenommen haben. Es ist alles viel konkreter geworden. Dann mal ran an die Lego-Steine!

01/07/2017: frank und frei präsentiert sich der Oberbürgermeisterin

Mitglieder der Projektgruppe „frank und frei" stellen ihre Ziele der Oberbürgermeisterin vor © Frank Liffers

Tatsächlich haben wir es geschafft unsere Oberbürgermeisterin Henriette Reker dazu zu bewegen, uns beim Rampenbauen zu helfen. Sie hat bei der Veranstaltung „Mission Köln - Misch mit für die Zukunft Deiner Stadt!“ am 1. Juli 2017 erst einmal interessiert zugehört, was unsere Projektgruppe frank und frei mit unserer Aktion 100 Rampen für Köln vorhaben und dann hat sie mit angepackt.

Gemeinsam mit zehn anderen Initiativen und Projekten hatten wir die Chance, frank und frei erstmalig in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu erklären, dass wir als Jugendliche die Stadt Köln mitgestalten wollen.

Frau Reker hat sich vier Stunden Zeit genommen. Erst bei einem Standrundgang und dann hat sie am Aachener Weiher mit uns im Biergarten gesessen und zugehört, wie sich Jugendliche die Zukunft ihrer Stadt vorstellen, was sie sich wünschen und was sie brauchen, um sich mehr einzumischen.

Luna vor einem großen Poster, das während der Veranstaltung entstanden ist. Rechts ist das "Raumschiff" junge Stadt Köln e.V. mit seinen Beteiligungsprojekten zu sehen. © Frank Liffers