100 Rampen für Köln

Modellansicht der Legorampen © JSKfrank und frei sammelt mit Spendenboxen Lego, um daraus Rampen für Menschen im Rollstuhl zu bauen. © JSK

Wer in der Stadt unterwegs ist, denkt zunächst vermutlich nur selten über Bordsteine am Straßenrand oder kleine Stufen an Geschäftseingängen nach, doch gerade Menschen im Rollstuhl sehen sich an diesen Stellen immer wieder vor schwer zu bewältigende Probleme gestellt. Diese scheinbar niedrigen Barrieren stellen für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer oftmals unbequeme bis unüberwindbare Hindernisse dar.

Barrierefreiheit x 100

Das muss nicht sein und deshalb hat sich unsere Projektgruppe frank und frei in ihrem ersten Projekt zum Ziel gesetzt, Köln barrierefreier zu machen. "100 Rampen für Köln" heißt das Motto und wird von unserem motivierten Team um Caro, Luna, Nicolas, Sophia, Vika und den beiden Annas mit viel Engagement und überraschend einfachen Mitteln realisiert: Lego.

 

Geplant, gebaut, getestet

Aus handelsüblichen Legosteinen basteln wir mobile Rampen, die anschließend in Geschäften bereitliegen und bei Bedarf vor die Stufe gelegt werden können. 100 Rampen sollen es werden und dafür brauchen wir natürlich eine ganze Menge Legosteine. Zu diesem Zweck stellen wir in der Stadt an verschiedenen Stellen Spendenboxen auf, an denen alle, die das Projekt unterstützen möchten, ihr Lego spenden und Köln mit jedem Stein ein bisschen barrierefreier machen können.

 

Mitmachen und unterstützen

Für die Aktion 100 Rampen für Köln suchen wir noch tatkräftige Unterstützung. Ihr möchtet Lego oder Geld spenden? Oder eine Lego-Spendenbox - beispielsweise in einer Kita - aufstellen? Ihr möchtet beim großen Rampenbau helfen, wenn die Zeit reif ist? Dann meldet euch bei:

Frank Liffers
Projektleitung junge Stadt Köln e.V.
frankundfrei@jungestadt.koeln