Freizeit

Jumpen auf 4000 Quadratmetern

Stefanie Groß · 24.08.2017

Action und Adrenalin auf dem Trampolin! Foto: JUMP House / Tom Menz

Action und Adrenalin auf dem Trampolin! Foto: JUMP House / Tom Menz

Sieben verschiedene Aktivitätsbereiche bietet euch das JUMP House, das ab dem 08. Oktober in Köln-Ossendorf eröffnet.

Die Musik dröhnt, Gelächter ertönt, das Geräusch rhythmisch hüpfender Körper hallt durch den hohen Raum. Eine brünette Springerin legt einen lässigen Salto hin, der Pferdeschwanz wippt mit, während ihr Freund sich mit Anlauf gegen die gepolsterte Wand wirft. Willkommen in Kölns erstem Trampolinpark, dem JUMP House.

Bouncen, battlen, dodgen

Das Zentrum bildet der FreeJUMP, 52 zusammenhängende Trampolinflächen warten auf Sprünge, Saltos und andere Schwebe-Figuren. Die Wände sind gepaddet und können für coole Stunts besprungen werden. Steht euch der Sinn eher nach Wettkampf, dann empfiehlt sich der Trampolin-Basketball SlamJUMP, hier könnt ihr bouncen und battlen, bis die Beine nicht mehr mitmachen. Die extrem gut federnden Trampolinflächen lassen hier beim Dunking sofort ein Michael Jordan-Feeling aufkommen. In gleich drei Trampolin-Arenen erwartet euch mit dem GameJUMP eine rasante Variante vom klassischen Völkerballspiel, dem sogenannten 3D-Dodgeball.

© Stefanie Groß© JUMP House / Tom Menz

Foto links: © Stefanie Groß; Foto rechts: © JUMP House / Tom Menz

Richtig battlen könnt ihr nach dem Besuch der Battle Box in den beiden neuen Attraktionen, die es aktuell nur im Kölner JUMP House gibt und die euch wärmstens ans Herz gelegt sein sollen: SurvialJUMP und die Ninja Box fordern Geschick, Balance, hohes Tempo und garantieren Actioncharakter und einen hohen Adrenalinausstoß. Ersteres wartet mit rotierenden Balken auf, denen man hüpfend und duckend ausweichen muss. Schweißtreibend! Den Hindernisparcour Ninja Box kennt ihr vielleicht aus der RTL-Show Ninja Warrior, wie in der Show sind hier euer sportliches und geschickliches Können unter Zeitdruck gefragt.

Es war einmal eine Bar in Las Vegas

What happens in Vegas, stays in Vegas? Nicht unbedingt. Geschäftsführer Christoph Ahmadi erzählt grinsend, dass die Idee des Konzepts der JUMP-Häuser, deren ersten drei Ableger sich in Hamburg, Berlin und Flensburg befinden, in einer Bar in Las Vegas entstand. In den USA gibt es schon seit mehr als zehn Jahren eine Vielzahl an Trampolinparks und sowohl Ahmadi als auch sein Geschäftspartner Till Walz waren davon so fasziniert, dass sie die Idee nach Deutschland bringen wollten. Ihr Konzept der Trampolinparks kommt so gut an, dass die beiden mit der Expansion kaum hinterherkommen. Ob die beiden auch privat in ihren Parks springen? „Ja, nur nicht so oft, wie wir wollen.“ gibt Till Walz schmunzelnd zu. Ziemlich bald wollen beide in Köln mit dem Fitnessprogramm FitJUMP und der Partyvariante Beatz`n JUMP noch mehr Attraktionen bieten.

© JUMP House / Tom Menz© Stefanie Groß

Foto links: © JUMP House / Tom Menz; Foto rechts: © Stefanie Groß

Die Karten kosten 12 Euro pro 60 Minuten und sind an der Tageskasse oder auch online bestellbar. Eine Helmpflicht gibt es nicht, wiederverwendbare Sprungsocken bekommt ihr vor Ort für 2,50 Euro. Wertgegenstände dürfen nicht auf die Sprungflächen mitgeführt werden, können aber kostenfrei in Schließfächern deponiert werden.

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Jump House Köln GmbH
Köhlstraße 10
50827 Köln

Tags: Sport

Kategorien: Freizeit