Gesellschaft

frank und frei: Junge Kölner gestalten ihre Stadt

Frank Liffers · 24.08.2017

Die Projektgruppe "frank und frei" von junge Stadt Köln möchte Rollstuhl-Rampen für Köln organisieren.

Die Projektgruppe "frank und frei" von junge Stadt Köln möchte Rollstuhl-Rampen für Köln organisieren.

Mit einem wachen, mutigen und zuversichtlichen Blick auf die Stadt Köln engagieren sich junge Kölner im Alter von 15 bis 25 Jahren in unserem neuen junge Stadt Köln-Projekt "frank und frei".

"Wir sind nicht gegen etwas, sondern wollen mit unseren Ideen etwas gestalten, entwickeln und aufbauen." Das erste Projekt der Gruppe heißt "100 Rampen für Köln". Aus Legosteinen werden kleine, mobile Rampen gebaut, die es Rollstuhlfahrern ermöglichen, eine Stufe zu überwinden. Die Rampen werden in Geschäften ausliegen und bei Bedarf an die Stufe vor die Tür gelegt. Die Rampen sollen die Stadt Köln barrierefreier machen.

"Wir möchten als unabhängige Bewegung junge Leute dazu motivieren, Köln mitzugestalten. Wir wollen deshalb nicht nur den Dialog suchen, sondern aktiv und vor allem gemeinsam nachhaltig Veränderungen schaffen." Die Gruppe trifft sich regelmäßig, um sich als Team auszutauschen und in kleineren Gruppen über neue Projekte zu diskutieren und anstehende Veranstaltungen zu planen. Den Aktiven stehen Mentoren zur Seite, die bei der Projektplanung Unterstützung leisten.

Wer die Gruppe unterstützen möchte oder wer selbst mitgestalten möchte, melde sich gerne. Einfach eine E-Mail mit "Ich will mitmachen!" schreiben an mitmachen@jungestadt.koeln.

Kategorien: Gesellschaft