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Rotes Plus im Lebenslauf

Lilith Woesler · 21.06.2017

FSJ’lerin Alina Giesen bei der täglichen Kontrolle des HND-Notfall-Rucksackes © DRK-Kreisverband Mülheim e.V.

FSJ’lerin Alina Giesen bei der täglichen Kontrolle des HND-Notfall-Rucksackes © DRK-Kreisverband Mülheim e.V.

Nach der Schule noch eine kleine Auszeit einlegen, einen Freiwilligendienst absolvieren und so mit sozialem Engagement punkten? Aktuell sucht das DRK noch dringend FSJ’ler.

Unter den möglichen Einsatzgebieten sind Fahr- und Rettungsdienste, Senioreneinrichtunge, Krankenhäuser, Einrichtungen der Psychiatrie, Wohnheime und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Jugendclubs, Schulen und Kitas oder die ambulante Pflege.

Sozialer Beitrag und Verantwortung

Alina Giesen ist eine FSJ’lerin des Deutschen Roten Kreuz. „Nach Abschluss meines Abiturs wollte ich die Zeit nutzen, um mich beruflich zu orientieren“, erklärt sie. „Da mich der medizinische Bereich schon immer interessiert hat, kam ich auf die Idee, mich nach einer FSJ-Stelle beim DRK zu erkundigen.“

Alina arbeitet seit neun Monaten bei ihrem Kreisverband im Hausnotrufdienst. Dazu gehört neben den alltäglichen Service- und Wartungsterminen auch der Bereitschaftsdienst. Medizinischen Standardaufgaben im Einsatz sind beispielsweise die Erstversorgung und das Überprüfen der Vitalwerte von Patienten.

„Das FSJ beim DRK macht mir viel Spaß. Man muss nur wissen, dass die Arbeit viel Disziplin und Verantwortungs­bewusstsein erfordert. Doch der soziale Beitrag, den man so leistet, ist unglaublich wertvoll.“

Freiwilligendienste

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind offen für Frauen und Männer ab 16 Jahren. Während das FSJ eine Altersbegrenzung hat, ist der BFD seit Juli 2011 auch für ältere Interessierte möglich. Wer über 27 Jahre alt ist, kann ihn sogar in Teilzeit wahrnehmen.

Bewerben könnt ihr euch bei der DRK-FreiWerk im Online-Portal

oder montags bis freitags telefonisch: 0211 - 310 41 52

Tags: Soziales

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